Jaja, wie doch die Zeit vergeht…
Mittlerweile ist mein Krieger Kabash auf Level 65 angekommen und freut sich nun auf die Gildenfusion von meiner und einer etwas größeren Gilde.
Zudem muss ich sagen hatte sich meine ehemalige Gilde „Krieger des Lichts“ mit dem „Battalion der Allianz“ vereinigt…
Davon hielt ich und etwa die hälfte der anderen Leute nicht allzu viel. Also beschlsosen wir uns zu teilen. Die eine hälfte ist immer noch im Battalion, während ich und einige andere in die damals schon befreundete Gilde NECRO eintraten.
Nun es wurde dann am Freitag bekannt dass wir höchst wahrscheinlich mit der Gilde fusionieren. Es handelt sich um die Gilde „The Untouchable“ (51 Spieler stark, zum vergleich NECRO hatte 19 Spieler)
Also eine Mittelgroße Gilde… auf anderen Servern. Es gibt bei uns auf dem Server leider jede Menge „Newbie Gilden“ die für 2 Wochen bestehen und dann zerbrechen. Es gibt vielleicht 10 große Gilden die es länger als 6 Monate gibt.
Aber zurück zum Thema. Ich darf mich über einen Quest Begleiter freuen der mit mir zusammen in Nagrand Questet (traumhaft schön da *schwärm* ) Es handelt sich hierbei um einen 66 Druiden.

Das wahrscheinlich beste für mich: Ich bin ja nicht der sooo große Quester… ich geh lieber in Instanzen. Da gibt’s in kürzerer Zeit mehr EP, mehr und bessere Gegenstände und es macht mehr Spaß. (Nein ich bin kein Farmer dadurch). Wobei mir Questen im Moment wieder richtig Spaß macht…

Ebenfalls haben die 7 70er bei uns ein Riad abkommen mit einer anderen größeren Gilde. Zusammen wir jeden Montag und Freitag Karazhan geraidet. Sobald wir 10 70er haben wird das Verhältnis wohl aufgelöst und man geht nur noch Gildenintern nach Kara. Auf dem Farmstatus ist es ja schon fast.

Was gibt’s noch so zu berichten? Hab solangsam den Reiz am PvP entdeckt (aber nur das geschlossene, nicht das öffentliche oder gar das mutwillige töten von Lv 20 Spielern)
Ein paar Ehrenpunkte konnte ich dadurch schon mal sammeln. Mein 2h Gladi Schwert hab ich schon mal^^
Epic Mount hab ich auch… war ja nicht sooo teuer… 595 Gold insgesamt. Nein ich hab mir keinen komischen Kriegstiger geholt mit Abzeichen… Damit läuft bei uns ja fast jeder rum, wie langweilig. Aber missen will ich das schicke neue Pferdchen nicht mehr. Aber das Geld liegt echt auf der Straße rum… Man muss es nur aufheben.

Naja habe vor heute Abend mal mit meiner Gilde durch die Managruft zu rushen und dabei ein paar Gegenstände zu bekommen ;)
Am Wochenende stehen auch schon ein paar Inis und ein „Alter Raid“ an der Tagesordnung. Also ich bin gespannt.

Gruß
Euer Dennis

Uff, was für ein Tag! Der kleine Gnom mit dem schütternen weissen Haar war sichtlich fertig, und fluchte leise über die Menschliche Architektur, die für einen Gnom mit circa 65-85cm Körpergröße überhaupt nicht geeignet war. Die Treppen zu riesig, die Türklinken zu Hoch, und beim Essen musste man sechs Kissen oder einen Hochstuhl benutzen. Stormwind war einfach nicht Gnomenkompatibel.
Trotzdem ging der kleine Gnom unbeirrt weiter, nachdem er mutig die Treppen zum Eingang der Stormwinder Kathedrale erklommen hatte. Da seine Theorie von den Arten der Magie, von Licht und Schatten, Feuer und Frost, Erde und Luft ihm nun schlüssig erschien, wollte er prüfen, was tatsächlich passiert, wenn ein Licht und ein Schattenzauber aufeinandertreffen. Der Theorie nach sollten sie sich vernichten und neutralisieren. Und welchen besseren Ort konnte es für diese Überprüfung geben als die Kathedrale selbst?

Der Gnom war mit jemandem verabredet, einer netten jungen Novizin, die ihm bei seinem Experiment helfen wollte. Sie sollte den Lichtzauber beisteuern. Den Schatten hatte er dabei: In seinem Koffer befand sich ein Etui, mit Samt ausgeschlagen, indem wiederrum ein verfaultern, angeschimmer schwarzer stock lag, nur 10centimeter lang, und auch sonst nicht besonders wirkend. Es war aber mehr als das, denn der Stock war eigentlich ein Schatten-Zauberstab, der reinen Schatten verschoss – ein seltenes Exemplar.

Es kam aber dann doch nicht zum Treffen. Auf einem Anschlag in der Kirche las der Gnom folgendes:
Höret, höret, Stormwind!
Die edlen Ritter der Heiligen Inquisition von Stormwind haben heute die garstige, ketzerische Hexe Vandrilla festgenommen.
Das Luder hatte sich vorerst als Novizin ausgegeben, um sich heimlich in die bösen, dämonischen Katakomben der
Kathedrale von Stormwind begeben zu können! Selbst nach tagelanger Folter und Hexenprüfung, um die Wahrheit herauszu-
finden, hat sie nicht zugegeben, dass sie eine schreckliche Hexe sei, aber die Beweise der Heiligen Inquisition sind
unumstößlich. Für diese Schreckenstaten wurde die Hexe gestern abend erst von Kerzufal dem Großen geläutert, und danach
öffentlich auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Möge das Feuer ihre dämonenbesudelte Seele reinigen, und das Licht
sie aufnehmen
-Ser Del’dandrian, Großpaladin zu Stormwind

Kurze Zeit später sah der Gnom einen alten Mann in der Kirche. Er trug das Banner der Inquisition, und es war eindeutig dass es sich hierbei um Kerzufal selbst handelte, der mit einer jungen Elfe sprach – Hinter den Säulen standen dabei zwei Novizinnen, die die beiden belauschten. Gut das Lurdyck sie kannte, sonst hätte er die beiden Hexerin-Novizinnen vielleicht verraten, aber stattdessen ging er Zielstrebing auf den alten Mann im Gewand zu.
Aber das ist die Nächste Geschichte!
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Vielleicht zu wenig für eine ganze Geschichte, aber das Gespräch dazu wäre wohl zu lang, um es dazu zu schreiben… ihr werdet auch so nur die Gekürzte Fassnung bekommen, da wir ca. 1 Stunde gesprochen haben :)
Hoffe es gefällt!

nebst dem Tagebuch eines Kriegers gibt es nun auf dem wow-eruope Forum auch ein Tagebuch des Schamanen

via Roxul, Living in WoW Forum

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