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Seitdem bei einem Strat-Run das Portal Ass gedroppt ist (die Asse sind die seltensten eines Sets und von daher auch die teuersten) und ich es erwürfelt habe hab ich immer wieder im AH geguckt und nach und nach fast alle Karten zum Set gekauft, immer unter 10g. Die einzige Karte die fehlte war die Portal 6. Vor drei Tagen war endlich eine im AH, allersings für 15g/20g, mir eindeutig zu teuer. Ledier hab ich seitdem keine mehr gefunden und „jammer“ schon immer meine Gilde voll.

Vorhin habe ich nun durch einen Zufall erfahren, dass Reisswolf (unser MT für die neue Zul’Gurub-Stammgruppe, dazu später sicherlich noch mehr) bereits seit zwei Wochen die Portal 6 auf der Bank rumliegen hat! Sowas nennt man dann wohl ’selektive Wahrnehmung‘. Hab‘ ihn natürlich sofort per ICQ kontaktet (nicht, dass er die noch verkauft). Heute abend bekomme ich sie dann endlich (auf lau, wie sich das innerhalb der Gilde gehört) und habe damit dann das Portal-Kartenset voll.

Gutes Timing, denn nächste Woche kommt ja der Darkmoon-Jahrmarkt wieder zur Allianz (fangen immer am ersten Fr des Monats an aufzubauen, als am 6. Oktober diesmal). Dann werde ich die acht Karten zum Portalkartenset vereinen und abgeben. Dafür bekomme ich dann Darkmoon Card: Twisting Nether, ein Schmuckstück, dass bei mir bei meinem Tod mit 10% Chance erlaubt, mich mit 20% HP und Mana wiederzubeleben. Sehr klasse und ultimate für einen Paladin.

Königlicher TribunalumhangEben jener ist für mich in Strat gedroppt. Und ich muss ja mal sagen: WOW! Der macht aber mal was her, v.a. sehr passend zum ohnehin golden gehaltenen Paladin-Set. Schick schick, richtig „royal“.

Jemanden wie mich, bei dem fast immer alle Rucksäcke, Taschen und Beutel vollgestopft sind, freut es ganz besonders, wenn er in einer unscheinbaren Truhe in den Ruinen von Andorhal (westliche Pestländer) einen 16er-Reiserucksack findet. :)

Als ich das erste Mal stundenlang durch Loch Modan lief, kam ich irgendwann an das Tor zur Sengenden Schlucht, das von einer mürrischen Zwergin bewacht wird.

Sie ließ mich nicht durch, weil auf der anderen Seite angeblich große Gefahren lauern würden …
Pah, ich hätte mich jeder Herausforderung gestellt, schließlich hatte ich zu diesem Zeitpunkt schon etliche Trolle, Eber und sogar Bären erlegt.
Heute weiß ich, dass das Tor für mich zurecht verschlossen blieb. :)

Vor einigen Tagen half ich einer alten Bekannten aus der Gilde, „Margol den Wüterich“ in der Sengenden Schlucht zu finden. Die Elite-Bestie trug einen Questgegenstand bei sich und konnte daher natürlich nicht am Leben gelassen werden. :)

Screenshot bei flickr.com
Der gedroppte Gegenstand – „Margols gigantisches Horn“ – startet eine kurze Boten-Questreihe, an deren Ende ich vor dem oben erwähnten Tor stand.
Mit einem Unterschied: Ich hatte für das Tor nun einen Schlüssel und konnte so den Durchgang zur Sengenden Schlucht benutzen.

Allerdings frage ich mich, ob ich diesen Schlüssel jetzt und in Zukunft überhaupt brauche? Der Flugpunkt an der Thoriumspitze ist aktiviert; von Ironforge kann man ihn bequem anfliegen.
Ist ja schön, nun einen Schlüssel zu haben (Kann man eigentlich allzu neugierige Low-Level-Chars mit durch den Durchgang nehmen? *g*), aber er belegt immerhin einen Platz im Rucksack/auf der Bank. Zerstören? Behalten?

Screenshot bei flickr.com
Auch ein Paladin beherrscht das Spiel mit dem Feuer. :)

Möglich wird das mit seeehr starkem Alkohol, genauer gesagt mit „Thunderbrews Stiefelflachmann“, den man als Belohung für das Erledigen der reiseintensiven Questreihe „Goldbrauner Samt“ bekommt.

Nach Benutzung fühlt man sich etwas betrunken, was sehr schön durch ein leicht schwankendes Bild ‚rübergebracht wird.
Leider hat der Flachmann einen Cooldown von 30 Minuten. Und das Feuer macht nicht besonders viel Schaden. Aber dafür sieht es toll aus. :))

schild_affemein neues Schild: Das Feldschild des Affen mit 1257 Rüstung, 19 Block, 7 Beweglichkeit und 6 Ausdauer, ich denke, für einen 39er Char ganz ok. Damit komme ich auf einen Gesamtrüstungswert von ~2.700. Damit ist mein altes Schild im Ruhestand.
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nett, dachte ich:
mal_der_resolution
Absorbiert 350-650 Schaden 10 Sekunden lang und erhöht Chance um 1% gegen Betäubungs- und Furchteffekte.

Doch laut Thottbot.com hat das Teil ein Cool-Down-Zeit von 30 Minuten :(

ui… stand vor dem Eingang der Warsong Schlucht und mir ist der Paladin namens „Frantius“ aufgefallen, der ganz in gelben Rüstungsteilen gekleidet habe. Natürlich mußte ich mal lunzen, was der alles so trägt:

so sieht er in Natura aus:
gelber_pala3

Die Lamellenbrustplatte des Kürassiers:
gelber_pala4

und ein ganz nettes Schwert: Scharkantige Obsidianklinge, 176-264 Schaden, 64.7 DPS (autsch), +42 Stärke, Verwenden Zweihandschwerter +8 .. uiuiuiui
gelber_pala2

Manchmal findet man ja durchaus lustige, manchmal auch kuriose Gegenstände. So beispielsweise einen Fisch, den man als Keule benutzen kann, oder aus anderen Blizzardspielen bekannte Gegenstände wie Wirts drittes Bein oder die Haut des Kuhkönigs, beide aus Diablo 2 bekannt.

Als der Schurke, mit dem ich immer queste, und ich vorgestern in der Sengenden Schlucht einen Kriegsgolem erlegt hatten, war das zunächst auch nichts besonderes. Das Öl für den Vergeltungsquest hatten wir bereits, also vermutlich Silber und Steine. Aber dass mich da gleich das kleine Würfelmonster anspringen würde, damit hatte ich nicht gerechnet — passiert ja auch nur zufällig. Dann aber musste ich erst zweimal hinschauen und traute meinen Augen immer noch nicht! Reaktion: „UUUUUUUUUUUUU“ — das Fundstück war violett, wir hatten die Robes of Insight gefunden!

Und ich finde, dass sie Gungolf ganz gut steht:

Robes of Insight

Beim durchlesen der Kommentare unter der thott-Beschreibung beklagten sich aber alle, dass diese Robe so hässlich sei — nun gut, aufgrund des Gildenwams sieht man auch nicht allzu viel von ihr. Aber wenn man dort mal runterscrollt, dann bereue ich es fast, dass ich nicht eine Elfen- oder Menschenpriesterin spiele, denn an weiblichen Charakteren sieht diese Robe einfach wunderschön aus! Ganz anders als bei männlichen Charakteren. Dass Blizzard das Aussehen geschlechtsspezifisch gestaltet hat, hatten wir ja aber auch schon einmal festgestellt.

Wer noch kein Haustier sein eigen nennt, für den gibt es jetzt hier und heute die ultimative Anleitung, ein Präriehuhn zu erhalten.

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