Orte


Tja, das war wohl nichts. Viel weiter als bis zum Gruppenfoto sind wir ja nicht gekommen:
instanz_grp
Nur Stan war nicht so kooperativ:
stan_geht
Naja. Dann habe ich einen Alleingang gemacht. I solo’ed Onyxia!
isoloedonyxia
Hoffentlich klappt das nächstesmal besser. Auch wenn ich wohl wahrscheinlich nicht dabei sein kann, wegen meinem Praktikum.
Jona

Ich war ja wie erwähnt vor ein paar Tagen in Feralas und davon einfach überwältig. Stimmung, Licht, Sound, Grafik… WOW! Gestern bin ich dann durch Felwood gekommen und muss sagen: WOAHOW!

Leuchtender grüner See

Sieht auf den ersten Blick aus wie Feralas nur alles im Matrix-grün, ekelig leuchtend und irgendwie faszinierend. Einschlagkrater am Boden und mehr.

Ich bin mal gespant, wie Moonglade, Winterspring und die Östlichen Pestländer aussehen, da will ich morgen hin (und endlich mal _alle_ Flugpunkte freischalten).

Ostereier
gefunden in Ashenvale, an der Kreuzung hoch nach Felwood

Das Licht brannte in ihren Augen. Die Reizüberflutung war fast schon schmerzhaft, obwohl sie Schmerzen aus ihrem täglichen Leben gewohnt war. Aber die Leere war schlimmer als das Licht. Die Weite fühlte sich an wie ein Vakuum, ein Maelstrom, ein Wirbelsturm, der sie aufsaugen würde, und in kleinste Partikel zerfetzen würde. Angst war kein Gefühl, dass ihr mehr bekannt war. Was sollte eine Verlassene auch an Angst fühlen? Was könnte das kalte Herz in Furcht versetzen, wenn man bereits gestorben ist?

Makara rannte den Hügel hinauf, von der Strasse entfernt, um eine Kuppe zu besteigen. Wäre es noch Atem, der ihre Lungen füllt, wäre sie außer Atem, aber so ist die Anstrengung nur mühsam. ‚Von dort oben wird alles anders aussehen‘, sagte sie zu sich selbst. Oben angekommen, drehte sie sich einmal um sich selbst. Es war, als ob eine Riesenfaust ihre Seele im Griff hielt, und sie war mit Entsetzen erfüllt. Das war also Kalimdor. Sie hatte die Schrecken des toten, roten Landes, dass Durotar hiess, hinter sich gelassen, um im Brachland Erfahrung zu gewinnen. Ein leeres Land mit weiten Ebenen, Bergen und vereinzelten Bäumen. Zu weit, zu verschieden, zu fremd. Nichts als Trolle, Orks und Tauren, die man vereinzelt antreffen konnte. Hütten, die in einem Stil gebaut waren, den sie nur aus Gruselgeschichten kannte, Geschichten, die man kleinen Menschenkindern erzählt, von den bösen Orks, die Lordaeron und die östlichen Königreiche zerstören wollten. Zu hell. Schon jetzt sehnte sie sich nach der feuchten Dunkelheit von Grabmal im Silberwald. Nach Brill, nach Undercity. Dort, wo man verstanden wird. Wo jeder weiss, dass eine junge Magierin wie sie es in den Rat der Kirin-Tor geschafft hätte, wenn die Geißel und der verdammte Arthas sie nicht zerstört hätten.

Makara rollte ihre Schultern, die laut knackten, und mit einer knochigen Hand rieb sie sich nervös den Nacken. „Sylvana gebe mir Kraft, denn die Verlassenen geben niemals so leicht auf. Sicher gibt es hier Mysterien, die ich in meiner Heimat niemals lernen könnte.“ Langsam ging sie den Hügel hinab, zurück zur Straße Richtung Crossroads.

makara-brachland

Tja, jetzt ist es leider geschehen. Silberwald war zu knackig, also musste ich rüber nach Kalimdor, wo ich mich jetzt durchs Brachland schleppe. Was mir den Anlass gab, dass Brachland aus Sicht von Makara zu beschreiben. Keine große Literatur, aber man ist ja RPlerin. :)

oh Mann, bei dem Horden-Quest Warsong-Berichte (Ashenvale, umkämpftes Gebiet, nördlich vom Brachland) habe ich mich x-mal verlaufen. Ich kann nicht einmal mehr sagen, wie oft das passiert war.

Nachdem ich mir den Auftrag im Brachland abgeholt hatte, traf ich auf einen Untoten Priester namens Rattze (LvL 22, me mit Einschlag als Taurenkrieger 21). Da wir den gleichen Quest hatten, schlossen wir uns zusammen und so ging die Reise ins Hin-und-Her los. Erste Problem: Du möchtest zum Läufer an der Küste im Westen, weit weg, weil Du annimmst, daß es eine bestimmte Reihenfolge gibt. Denn man muß an drei verschiedenen Stellen Bericht erstatten und sich dabei etwas geben lassen. So latscht man und latscht, bis man endlich an der Westküste angekommen ist. Die Kontaktperson ist am blauen Fragezeichen erkennbar. Blau? Nicht gelb und nicht grau? Nein, blau! Ohoooo… man spricht mit der Person, doch nix passiert. Also ab zur nächsten Person irgendwo im Osten Ashenvales. Auch dort das gleiche Problem: Nix geht. Das ging so hin und her und hin und her..kotz! Und finally wieder zurück zur Küste, eventuell hatte wir etwas übersehen… nein, erneut nix. Dann einen verzweifelten Flug nach Crossroads gebucht, um das Quest nochmals abzuholen (ja, an der Westküste in eine Greifenstation und im Osten Ashenvales ebenfalls eine, nur die Flüge sind sauteuer, obwolh so kurz: 5 Silber !!!!).

Und dort entdeckt Rattze, wie dumm wir waren: Das Paket, das uns der Auftraggeber in die Hand gedrückt hatte, war noch zu. Wir mußten es nur öffnen und schon – siehe da – hielten wir drei Anweisungen für die Empfänger in der Hand. Also wieder zurück. Oh mann, wie doof waren wir? Nicht nur wie Schulkinder verlaufen, sondern auch noch zu smart, um ein Paket zu öffnen. Das ist so als würde ein Briefträger die Brieftasche nicht öffnen – denn eigentlich sind ja dort die Briefe drin – nur um sich zu wundern, wo die Briefe sind, ne?

Ok, unterwegs kam uns ein Jäger-Elfe (23) genau richtig. Sein dummes Puma wollte sich wohl iein Häppchen von meinem Taurenboppes schnappen, ich aber war so konzentriert auf das Abgeben der Quest, das ich den Puma einfach ignorierte. Dann aber beging der Jäger einen Fehler – so wie halt Elfen sind, kicher – und griff meinen Kumpel zusammen mit seiner Mietzkatze an. Das kann ich nicht leiden, ich zog meine Axt und Streitkolben, bespuckte die Klingen, damit es besser schneidet und der Elfe lag nach kurzem Kampf im Staub. Ach ja, die Katze, deren Haut hängt an meinem Gürtel :-)) So gaben wir wenigstens etwas vertröstet die Quests ab.

Ashenvale selbst ist ein sehr schöner Wald, interessantes Terrain, nette Monster, feindliche Allianzleransiedlungen, alles was das Herz begehrt. Ein Bild habe ich mitgebracht, muß mal bei Gelegenheit und Ruhe die Gegend durchwandern, dann bringe ich mehr mit:
ashenvale_1

Was bedeuten diese komischen Skulpturen? Ansätze von Osterinselkultur?

Das soll also die berühmte Kampfarena sein…. ich hatte mich auf einen Besuch gefreut, doch dort angekommen fand ich statt einem Hexenkessel einen lieblichen Ort der Ruhe und Beschaulichkeit vor. Nun denn, so werde ich von nun an diesen Ort Gurubashi Arena der Langeweile nennen.

booty_arena_leer

Duskwood ist wahrlich ein gruseliger Wald, düster, neblig und unheimlich. Es gibt aber einen Ort, der noch viel mysteriöser ist: Mitten im Wald befindet sich ein riesiger Hügel, umgeben von alten, knorrigen Bäumen. Er wird der Zwielichtshain genannt. Ein Durchkommen nach oben scheint unmöglich, doch gestern hat Silkester (mein Krieger) einen geheimen Pfad entdeckt. Er zog Schwert und Schild und schlich sich vorsichtig hoch. Unheimlich, unheimlich, kein Tier war zu hören, alles still. Oben angekommen eröffnete sich Silkester eine wunderschöne Szenerie. Die nicht einmal durch feindliche Wesen gestört wurde, es gab dort keine. Doch nachdem Silkester jeden Stein und jedes Blatt umgedreht hatte, war er etwas enttäuscht: Nichts, einfach nichts zu finden. Auf dem Rückweg schwirrten ihm viele Fragen im Kopf herum: Was bedeutete das geheimnisvolle, magische Tor? Warum leben dort keine Tiere, nicht einmal Monster, die doch sonst jede dunkle Ecke bevölkern? Was hat es mit den beiden hell leuchtenden Tümpeln auf sich? Welch dunkle Geschichte birgt dieser sonst so wunderschöne Ort? Die Bibliotheken von Stormwind könnten etwas Licht uns Dunkel bringen. Möglicherweise wird Silkester dort fündig.

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Zusammen mit Facelifting (50er Magier) und Thorongil (53er Jäger) war ich gestern in den westlichen Pestländern unterwegs. Nachdem wir das Felstone-Feld von der Untoten Plage befreit haben. Als Pala finde ich Untote super: Gestern mit Exorzismus einen Crit von knapp 750 gehabt. Das geht dann zackig. Nachdem wir ein-zwei Quests rum hatten sind wir für Turm um Turm nach Andorhal rein. Belebt von 54-57er Untoten war das kein Zuckerschlecken. Teilweise können die sogar fliegen…

Fliegende Untote
Netter Bug

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In einer langen Questfolge bin ich gestern endlich mal nach Uldum, die Scheiben an den Toren anwenden.

Die Tore von Uldum

Die Wächter sind alle 48/49er Elite, hab mich nach einem Tipp in Gadgetzan aber einfach vorbeigeschlichen, bzw. hintenrum. Scheiben benutzt, Hologramm (ähnlich wie in Uldaman) betrachtet, dick XP angesahnt und zurück nach IF. Da war die Questreihe dann zu Ende. Wird wohl erst wieder fortgesetzt, wenn Uldum selbst als Instanz geöffnet wird…

Das typische Instanzen-Post von mir :D

Gestern ging es für mich hoffentlich das letzte Mal nach Maraudon. Das Schattensplitter-Quest breche ich ab, da hab ich keine Lust mehr drauf (mal abgesehen davon, dass es bereits grau ist, also keine xp mehr bringt). Per Szepter sind wir direkt auf den halben Weg geportelt und haben angefangen, uns von dort aus durch zu kämpfen…

Zwischenboss Maraudon

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